<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>gamedevtipps.de</title> <atom:link href="http://www.gamedevtipps.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.gamedevtipps.de</link> <description>Tipps für Spieleentwickler</description> <lastBuildDate>Sun, 27 Jan 2013 09:32:08 +0000</lastBuildDate> <language>en-US</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator> <item><title>Wildman &#8211; Ein Chris Taylor Spiel in der Entstehung</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2013/01/wildman-ein-chris-taylor-spiel-in-der-entstehung/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2013/01/wildman-ein-chris-taylor-spiel-in-der-entstehung/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Jan 2013 09:00:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category> <category><![CDATA[News]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=264</guid> <description><![CDATA[In diesem Video lernt ihr Chris Taylors Denkprozess bei der Entwicklung seines neuen Projekts Wildman. Besonders interessant ist dabei, dass es sich um eine neuartige Kombination zweier Genres handelt. Und praktisch als Bonus-Lektion kann man hier beobachten, wie skeptisch Spieler gegenüber neuartigen Konzepten sind. Man möchte meinen, dass all diejenigen vielen Spieler, die sich seit Jahren über mangelnde Innovation beklagen, sofort ihre volle Unterstützung zeigen würden. Wer dies möchte, kann es jetzt sofort beim <a href="http://www.kickstarter.com/projects/gaspoweredgames/wildman-an-evolutionary-action-rpg">Wildman-Kickstarter-Projekt</a> nachholen. <iframe src="http://www.youtube.com/embed/qi8v8413pQ0" height="340" width="560" frameborder="0"></iframe> <span style="color:#777"> ... &#8594; <a href="http://www.gamedevtipps.de/2013/01/wildman-ein-chris-taylor-spiel-in-der-entstehung/">Weiterlesen</a></span>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Video lernt ihr Chris Taylors Denkprozess bei der Entwicklung seines neuen Projekts Wildman. Besonders interessant ist dabei, dass es sich um eine neuartige Kombination zweier Genres handelt. Und praktisch als Bonus-Lektion kann man hier beobachten, wie skeptisch Spieler gegenüber neuartigen Konzepten sind. Man möchte meinen, dass all diejenigen vielen Spieler, die sich seit Jahren über mangelnde Innovation beklagen, sofort ihre volle Unterstützung zeigen würden. Wer dies möchte, kann es jetzt sofort beim <a href="http://www.kickstarter.com/projects/gaspoweredgames/wildman-an-evolutionary-action-rpg">Wildman-Kickstarter-Projekt</a> nachholen.</p><p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/qi8v8413pQ0" height="340" width="560" frameborder="0"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2013/01/wildman-ein-chris-taylor-spiel-in-der-entstehung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bugtracking für Einsteiger</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/08/bugtracking-fur-einsteiger/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/08/bugtracking-fur-einsteiger/#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:01:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category> <category><![CDATA[bugtracking]]></category> <category><![CDATA[mantis]]></category> <category><![CDATA[spieletester]]></category> <category><![CDATA[tester]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=257</guid> <description><![CDATA[<p>Eine kleine Einführung in das Bugtracking mit &#8220;Mantis&#8221; oder ähnlichen Tools. Es richtet sich an absolute Einsteiger, die einen Job als Spieletester anstreben.</p><p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WZwv5olXszk?version=3&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/WZwv5olXszk?version=3&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ONKcvc19TNc?version=3&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ONKcvc19TNc?version=3&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Einführung in das Bugtracking mit &#8220;Mantis&#8221; oder ähnlichen Tools. Es richtet sich an absolute Einsteiger, die einen Job als Spieletester anstreben.</p><p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WZwv5olXszk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/WZwv5olXszk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ONKcvc19TNc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ONKcvc19TNc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/08/bugtracking-fur-einsteiger/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Kein cooler Job</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/06/kein-cooler-job/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/06/kein-cooler-job/#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:50:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Interviews]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=247</guid> <description><![CDATA[<p>Worauf Holger Kuchling, Managing Director und Gründer eines der ältesten deutschen Entwicklungsstudios, Independent Arts Software GmbH, bei neuen Mitarbeitern wert legt, verrät er im Interview:</p><blockquote><p><img class="alignright size-medium wp-image-248" style="border: 1px solid grey;" title="Holger Kuchling" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/06/25604_106538172705612_100000482894843_177747_7614910_n-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" />Neben der fachlichen Qualifikation, die ich als absolute Grundvoraussetzung betrachte, werden vor allem die sozialen Skills immer wichtiger. Mitarbeiter müssen sich in das Team einfügen können und damit echte Teamarbeit ermöglichen. Alle Mitarbeiter sollten verstehen, dass sie an einem Strang ziehen. Darüberhinaus ist mir persönlich wichtig, dass potentielle Bewerber Eigeninitiative zeigen und ihren zukünftigen Beruf auch wirklich als Berufung sehen. Wir suchen motivierte Kandidaten, die eine Passion für Spiele mitbringen und teamfähig sind.</p><p>Auf jeden Fall sollte man sich über sein zukünftiges Berufsfeld und die angefragten Firmen intensiv vorab informieren. Häufig erleben wir Kandidaten mit falschen Vorstellungen, die einfach nur von einem „coolen Arbeitsplatz in einer noch cooleren Branche“ träumen… Man sollte im Idealfall durch Praktika und Eigeninitiative (Referenzen, Demos, Weiterbildung) schon nachweisen können, dass man der richtige Mitarbeiter für die ausgeschriebene Position ist. Es existieren heute sehr vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren oder den Einstieg gezielt zu forcieren (Games Academy etc.).</p></blockquote><p>Das vollständige Interview und noch viel mehr zum <span style="color:#777"> ... &#8594; <a href="http://www.gamedevtipps.de/2011/06/kein-cooler-job/">Weiterlesen</a></span>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Worauf Holger Kuchling, Managing Director und Gründer eines der ältesten deutschen Entwicklungsstudios, Independent Arts Software GmbH, bei neuen Mitarbeitern wert legt, verrät er im Interview:</p><blockquote><p><img class="alignright size-medium wp-image-248" style="border: 1px solid grey;" title="Holger Kuchling" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/06/25604_106538172705612_100000482894843_177747_7614910_n-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" />Neben der fachlichen Qualifikation, die ich als absolute Grundvoraussetzung betrachte, werden vor allem die sozialen Skills immer wichtiger. Mitarbeiter müssen sich in das Team einfügen können und damit echte Teamarbeit ermöglichen. Alle Mitarbeiter sollten verstehen, dass sie an einem Strang ziehen. Darüberhinaus ist mir persönlich wichtig, dass potentielle Bewerber Eigeninitiative zeigen und ihren zukünftigen Beruf auch wirklich als Berufung sehen. Wir suchen motivierte Kandidaten, die eine Passion für Spiele mitbringen und teamfähig sind.</p><p>Auf jeden Fall sollte man sich über sein zukünftiges Berufsfeld und die angefragten Firmen intensiv vorab informieren. Häufig erleben wir Kandidaten mit falschen Vorstellungen, die einfach nur von einem „coolen Arbeitsplatz in einer noch cooleren Branche“ träumen… Man sollte im Idealfall durch Praktika und Eigeninitiative (Referenzen, Demos, Weiterbildung) schon nachweisen können, dass man der richtige Mitarbeiter für die ausgeschriebene Position ist. Es existieren heute sehr vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren oder den Einstieg gezielt zu forcieren (Games Academy etc.).</p></blockquote><p>Das vollständige Interview und noch viel mehr zum Einstieg in die Videospielebranche gibt&#8217;s in “<a href="../2011/03/das-buch/">Mysterium Spieleentwickler</a>“…</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/06/kein-cooler-job/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Grafik ist nicht Ästhetik</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/05/grafik-ist-nicht-aesthetik/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/05/grafik-ist-nicht-aesthetik/#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 May 2011 12:30:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=242</guid> <description><![CDATA[<p>The Escapists <em>Extra Credits</em> bringt mal wieder auf den Punkt, was schon längst einer breiteren Öffentlichkeit hätte vermittelt werden müssen: Grafik ist nicht gleich Ästhetik:</p><p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="373" src="http://cdn2.themis-media.com/media/global/movies/player/flowplayer.commercial-3.2.5.swf" flashvars="config=http://www.themis-media.com/videos/config/3201-961442c2dac622740d3e3b612f979c8d.js%3Fplayer_version%3D2.5%26embed%3D1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" quality="high" bgcolor="#000000" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" wmode="opaque"></embed></p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.escapistmagazine.com" target="_blank">The Escapist</a>s <em>Extra Credits</em> bringt mal wieder auf den Punkt, was schon längst einer breiteren Öffentlichkeit hätte vermittelt werden müssen: Grafik ist nicht gleich Ästhetik:</p><p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="373" src="http://cdn2.themis-media.com/media/global/movies/player/flowplayer.commercial-3.2.5.swf" flashvars="config=http://www.themis-media.com/videos/config/3201-961442c2dac622740d3e3b612f979c8d.js%3Fplayer_version%3D2.5%26embed%3D1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" quality="high" bgcolor="#000000" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" wmode="opaque"></embed></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/05/grafik-ist-nicht-aesthetik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Portfolio Optimierung</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/05/portfolio-optimierung/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/05/portfolio-optimierung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 May 2011 06:25:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=229</guid> <description><![CDATA[<p>Benny Kayser, derzeit tätig als Level Designer am Projekt <em>Drakensang Online</em> für die Bigpoint GmbH, schreibt in einem längeren Beitrag über die Optimierung von Portfolios folgendes:</p><blockquote><p><img class="alignright size-full wp-image-233" style="border: 1px solid grey;" title="bennyKayser" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/05/bennyKayser.jpg" alt="" width="135" height="180" />Ein Online Portfolio ist die Visitenkarte eines jeden Artists und Designers. Sie zeigen die eigene Arbeit, die eigenen Skills und das Potential für zukünftige Arbeitgeber. Denn genau die, können anhand dieser Ausstellung genau sehen, was man drauf hat und wo man eingesetzt werden kann. Die richtige Präsentation ähnelt einer Bewerbung und genau hier muss man wissen wie solch ein Online Portfolio aufgebaut sein sollte. Eine schöne Präsentation ist tatsächlich Gold und eine Chance, die man sich nicht verbauen sollte.</p><p>Doch wer braucht ein Portfolio? Theoretisch kann sich jeder ein Portfolio zulegen. Egal ob Producer, Programmierer, Quality Assurance oder sogar Sound Designer. Jeder, der was zeigen kann, kann sich ein Portfolio aufbauen. In unserem Beispiel werden wir das Thema Online-Portfolio auf Level-Designer fokussieren.</p><p>Natürlich darf man die Frage stellen, womit man am besten und am schnellsten ein Portfolio hochziehen kann. Wer sehr viel Zeit investieren möchte und natürlich auch sämtliche Websprachen beherrscht, der kann das ganze komplett selbständig aufbauen. Will man <span style="color:#777"> ... &#8594; <a href="http://www.gamedevtipps.de/2011/05/portfolio-optimierung/">Weiterlesen</a></span>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Benny Kayser, derzeit tätig als Level Designer am Projekt <em>Drakensang Online</em> für die Bigpoint GmbH, schreibt in einem längeren Beitrag über die Optimierung von Portfolios folgendes:</p><blockquote><p><img class="alignright size-full wp-image-233" style="border: 1px solid grey;" title="bennyKayser" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/05/bennyKayser.jpg" alt="" width="135" height="180" />Ein Online Portfolio ist die Visitenkarte eines jeden Artists und Designers. Sie zeigen die eigene Arbeit, die eigenen Skills und das Potential für zukünftige Arbeitgeber. Denn genau die, können anhand dieser Ausstellung genau sehen, was man drauf hat und wo man eingesetzt werden kann. Die richtige Präsentation ähnelt einer Bewerbung und genau hier muss man wissen wie solch ein Online Portfolio aufgebaut sein sollte. Eine schöne Präsentation ist tatsächlich Gold und eine Chance, die man sich nicht verbauen sollte.</p><p>Doch wer braucht ein Portfolio? Theoretisch kann sich jeder ein Portfolio zulegen. Egal ob Producer, Programmierer, Quality Assurance oder sogar Sound Designer. Jeder, der was zeigen kann, kann sich ein Portfolio aufbauen. In unserem Beispiel werden wir das Thema Online-Portfolio auf Level-Designer fokussieren.</p><p>Natürlich darf man die Frage stellen, womit man am besten und am schnellsten ein Portfolio hochziehen kann. Wer sehr viel Zeit investieren möchte und natürlich auch sämtliche Websprachen beherrscht, der kann das ganze komplett selbständig aufbauen. Will man sich aber nicht darum kümmern, sondern nur um den Inhalt und die Gestaltung des Portfolios, kann man auch auf den aktuellen Trend setzen: WordPress zum Beispiel. WordPress ist eigentlich eine Blog-Software, aber dank der komfortablen Möglichkeiten zur Individualisierung und der unkomplizierten Adminoberfläche kann es einfach zum Aufsetzen eines Portfolios verwendet werden.</p><p>Wer Wert auf das Aussehen legt, muss unbedingt darauf achten, dass das Ganze dezent wirkt und nicht zu sehr von seiner Ausstellung ablenkt. Desweiteren muss man darauf achten, wenn man verschiedene Seiten verwendet, dass man schnell und unkompliziert die Gallery erreicht. In Fachkreisen ist der Standard maximal zwei Klicks bis zur Gallery. Besucher eines Portfolios sind nicht faul, ganz im Gegenteil – nein sie wollen nur so schnell und einfach wie möglich zu den nötigen Informationen, da kann man sie nicht ewig durch die Gegend umleiten.</p><p>Wer allerdings weniger auf das Aussehen achten möchte, sondern den Besucher 100% auf seine Werke aufmerksam machen will, der kann sein Portfolio tatsächlich sehr schlicht gestalten. Es reicht tatsächlich aus,  nur eine einzige Seite anzulegen. Angefangen mit einem Resume und darunter die Gallery – fertig. Auch das ist tatsächlich gern gesehen und so ziemlich die schnellste Lösung. Aber irgendwann wird es soweit sein, dass man so viel Content zum Zeigen hat, dass das nicht mehr auf eine Seite passt. Dann muss man sich neu sortieren und die Seite etwas aufwendiger gestalten, denn nicht vergessen – das Portfolio muss schnell abrufbar sein.</p><p>Wenn man anfängt das eigene Portfolio zu befüllen, sollte man folgendes beachten: Niemals, absolut niemals Flash verwenden. Wenn Videos von den eigenen Arbeiten eingefügt werden sollen, ist ein Youtube -oder Vimeo-Video absolute Ausnahme. Das hat folgende Gründe: Flash ist langsam und nichts ist bei der Präsentation schlimmer als ein Ladebalken. Flash lässt sich nicht auf iPhones abspielen und viele wichtige Besucher, die unter anderem entscheiden sollen ob man für einen Job in Frage kommt, können dann eventuell das Portfolio nicht einsehen. Denn oft sind ausgerechnet diese Leute mit einem iPhone ausgestattet. Niemand will bei Webseiten einen Workaround machen: lädt das Portfolio zu langsam oder gar nicht, wird die Website geschlossen und das war&#8217;s. Also: No Flash!</p><p>Screenshots: Level Designer sollten von ihren schönsten erstellten Maps Screenshots machen. Bevor man anfängt wild rumzuknipsen, schraubt man die Grafik des Spieles, für welches man die Levels gebaut hat, auf das absolute Maximum und dann macht man Screenshots. Absolutes NoGo ist übrigens die Bilder im Nachhinein offensichtlich aufzumotzen, wie z.B.: nachträgliches schärfen, Konturen nachziehen oder ähnliches. Wenn man das nicht wirklich kann, sein lassen! Zusätzlich markiert man jeden Screenshot mit dem eigenen Namen und dem Portfolio. Warum? Man kann davon ausgehen, dass der eventuelle neue Arbeitgeber ein paar Beispiele herunterladen wird, um sie Kollegen zu zeigen. Da man aber nicht die einzige mögliche interessante Person ist, kann es sein, dass man dann die Bilder später nicht mehr zuordnen kann. Durch eine einfache Markierung kann dieses Problem umgangen werden.</p><p>Nun hat man sein Portfolio fertig und wie ruft man es nun am besten auf? Richtig, mit einer vernünftigen Toplevel-Domain, z.B.: <em>www.mein-portfolio.de</em> oder <em>.com</em> oder <em>.net</em>. Was hier absolutes No-Go ist, sind Sublevel-Domains wie  <em>.de.vu</em> oder ähnliches, das wirkt unprofessionell. Selbiges gilt für jegliche Art von Werbung, das hat in einem Portfolio nichts zu suchen. Auch sollte man sich genau überlegen welche Domain man dafür registrieren will. Es macht wenig Sinn, wenn man sie zum Beispiel <em>www.dragon-eater.de</em> nennt. Die beste und seriöseste Wahl ist der eigene Name, wie in meinem Fall <em>www.benny-kayser.net</em>. Klar, das klingt irgendwo alles spießig, aber es ist Fakt, dass man auf solche Details wert legt und so „digitalen Arbeitsproben“ ernst genommen werden.</p><p>Wie schon erwähnt, Portfolios sind die moderne Art der Bewerbung und Präsentation von Arbeitsproben. Man sollte sich Zeit dafür nehmen, andere Portfolios studieren und Ideen zu sammeln und nicht einfach alles ungeplant irgendwo hinklatschen. Es ist wichtig, dass das Portfolio ein System hat. Es gibt keine Richtlinie wie bei einer Bewerbung, aber es gibt Insider-Standards die man kennen sollte. Mit diesen genannten Tipps sollte man in der Lage sein, mit dem Portfolio aufzufallen und die nötige Beachtung zu bekommen. Im Übrigen ist es nicht verkehrt, im Resume zum Linkedin -und Xing-Profil zu verweisen, denn das Networken ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Branche.</p><p>Natürlich gibt es noch weitere sehr nützliche Tipps. Wer sich noch  tiefgründiger mit diesem Thema beschäftigen will, kann gern bei der  internationalen Game Developer Gemeinschaft &#8220;Mapcore&#8221; (www.mapcore.net)  in der Rubrik &#8220;Portfolios&#8221; vorbeischauen. Und wer auf Nummer sicher  gehen möchte, darf dort auch sein Portfolio vorstellen und wir bewerten  es.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/05/portfolio-optimierung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Jonathan Blow (Braid) über Game Design</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/04/jonathan-blow-braid-uber-game-design/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/04/jonathan-blow-braid-uber-game-design/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:21:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=222</guid> <description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-223 alignright" title="mimic-threaten" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/04/mimic-threaten.png" alt="" width="121" height="104" />Das folgende Video ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Jonathan Blow, dem Schöpfer des erfolgreichen und vielfach ausgezeichneten &#8220;Braid&#8221;. Es geht im Wesentlichen um die Frage in Welcher Art Spiele den Spieler motivieren sollten. Den Vergleich der möglichen Stimuli mit Essen auf der einen und Drogen auf der anderen Seite scheint angemessen.</p><p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y0dKS2k6bO8?fs=1&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/y0dKS2k6bO8?fs=1&#38;hl=de_DE&#38;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Leider wurde dieses Video viel zu selten angeschaut. Aber das können wir ja ändern.</p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-223 alignright" title="mimic-threaten" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/04/mimic-threaten.png" alt="" width="121" height="104" />Das folgende Video ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Jonathan Blow, dem Schöpfer des erfolgreichen und vielfach ausgezeichneten &#8220;Braid&#8221;. Es geht im Wesentlichen um die Frage in Welcher Art Spiele den Spieler motivieren sollten. Den Vergleich der möglichen Stimuli mit Essen auf der einen und Drogen auf der anderen Seite scheint angemessen.</p><p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y0dKS2k6bO8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/y0dKS2k6bO8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Leider wurde dieses Video viel zu selten angeschaut. Aber das können wir ja ändern.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/04/jonathan-blow-braid-uber-game-design/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Über die Ausbildung zum Game Designer</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/ueber-die-ausbildung-zum-game-designer/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/ueber-die-ausbildung-zum-game-designer/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:36:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=192</guid> <description><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-218" title="Onigiri-Sensei" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/03/Onigiri-Sensei-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" />In Deutschland widmen mittlerweile immer mehr private Institute dem Bereich Game Design einen eigenen Studiengang. Die teils beträchtlichen Gebühren für diese Kurse oder Studiengänge werfen die Frage auf, inwieweit eine solche Ausbildung oder ein solches Studium Sinn macht.</p><blockquote style="clear: none;"><p>Wissen ist frei.</p></blockquote><p>Ein paar Denkansätze für diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, ein solches Studium bzw eine solche Ausbildung zum Game Designer oder Spieleentwickler anzugehen:</p><p>Richtig ist, dass sich für jede Arbeit ein grundsätzliches Handwerkszeug ermitteln lässt, das für eine effiziente und effektive Zusammenarbeit hilfreich ist. Ich denke jedoch, dass eine staatliche Normierung oder ein starres Curriculum keinesfalls zwingend nötig ist, um auf den Beruf des Game Designers (oder jeden anderen Beruf) vorzubereiten. Engagierte Autodidakten beweisen dies mit ihrer Arbeit immer wieder. Und keine staatlich anerkannte Ausbildung und kein Studium dieser Welt waren jemals absolute Garantien für fachliche Kompetenz: Auch ein Maurermeister kann ein schiefes Haus bauen.</p><p>Jedwede Fähigkeit zu erlernen bedarf es nicht zwingend einer Aufsicht oder gar eines Zertifikats. Zugleich ist Spieleentwicklung und speziell Game Design als Tätigkeit viel zu jung, viel zu ungenau definiert, um wirklich die einen Lehrplan zusammenstellen zu können, der zum Soforteinstieg in <span style="color:#777"> ... &#8594; <a href="http://www.gamedevtipps.de/2011/03/ueber-die-ausbildung-zum-game-designer/">Weiterlesen</a></span>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-218" title="Onigiri-Sensei" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/03/Onigiri-Sensei-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" />In Deutschland widmen mittlerweile immer mehr private Institute dem Bereich Game Design einen eigenen Studiengang. Die teils beträchtlichen Gebühren für diese Kurse oder Studiengänge werfen die Frage auf, inwieweit eine solche Ausbildung oder ein solches Studium Sinn macht.</p><blockquote style="clear: none;"><p>Wissen ist frei.</p></blockquote><p>Ein paar Denkansätze für diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, ein solches Studium bzw eine solche Ausbildung zum Game Designer oder Spieleentwickler anzugehen:</p><p>Richtig ist, dass sich für jede Arbeit ein grundsätzliches Handwerkszeug  ermitteln lässt, das für eine effiziente und effektive Zusammenarbeit  hilfreich ist. Ich denke jedoch, dass eine staatliche Normierung  oder ein starres Curriculum keinesfalls zwingend nötig ist, um auf den Beruf  des Game Designers (oder jeden anderen Beruf) vorzubereiten. Engagierte  Autodidakten beweisen dies mit ihrer Arbeit immer wieder. Und keine  staatlich anerkannte Ausbildung und kein Studium dieser Welt waren  jemals absolute Garantien für fachliche Kompetenz: Auch ein   Maurermeister kann ein schiefes Haus bauen.</p><p>Jedwede Fähigkeit zu erlernen bedarf es nicht  zwingend einer Aufsicht oder gar eines Zertifikats. Zugleich ist Spieleentwicklung und speziell Game Design als Tätigkeit viel zu jung, viel zu ungenau definiert, um wirklich die einen Lehrplan zusammenstellen zu können, der zum Soforteinstieg in jedes Studio qualifiziert und zugleich jeden Absolventen zum Design origineller Spielkonzepte befähigt.</p><p>Hinzu kommt, dass das Arbeitsniveau in Studios sehr unterschiedlich ist. Während in einigen Unternehmen (zum Beispiel aufgrund zeitlicher Mängel) lediglich auf grundsätzliche Funktionsfähigkeit der Spiele geachtet wird, ist anderswo täglich hohe Kreativität und originelles Game Design gefragt und gefordert.</p><p>Auch sollte man im Hinterkopf behalten, dass all diese Institute auch dann ihr Geld von den Studenten bekommen, wenn diese keine gute Ausbildung erhalten. Ein Studium an einem solchen Institut ist keinesfalls eine Jobgarantie. Sicherlich hilft eine hohe Ausbildungsqualität und die dadurch vielleicht höheren Erfolge der Absolventen den Instituten als Werbung. Darauf angewiesen sind sie aufgrund ihres Geschäftsmodells jedoch nicht.</p><p>Die akademische Beschäftigung mit dem Thema Spiele und Spieleentwicklung ist richtig und wichtig. Forschung in diesem Bereich kann viele Fortschritte bewirken. Ein kommerzielles Ausbildungssystem ist jedoch weder zwingende Folge, noch Vorraussetzung dafür. Auch <a title="gamedevtipps.de - Tipps für Spieleentwickler" href="http://www.gamedevtipps.de/">gamedevtipps.de</a> ist ein Projekt, um Wissen zu sammeln, zu mehren und zu teilen.</p><p>Alle Inhalte, die nach Lehrbuch unterrichtet werden, sind zunächst einmal genau das: in schriftlicher Form verfügbar. Sie könnten so ebenfalls ganz ohne Zahlung irgendwelcher Gebühren gelesen und gelernt werden. Gerade in Zeiten des Internet bewahrheitet sich: Wissen ist frei.</p><p>Wer lieber im Rahmen eines festen Korsetts lernt, die Unterstützung von Kommilitonen sucht und wer ohne den &#8220;Druck&#8221; einer Prüfung und monatlicher Zahlungen nicht zu motivieren ist, sich fortzubilden und mehr zu lernen, für den ist sicherlich eine institutionell organisierte Ausbildung genau das richtige.</p><blockquote><p>Das Leben ist der beste Lehrmeister.</p></blockquote><p>Eine Alternative stellt der direkte Sprung in die Praxis dar. Dies muss nicht einmal ein Praktikum als Game Designer in einem professionellen Unternehmen sein, sondern kann auch zu Hause im stillen Kämmerlein erfolgen, entweder alleine oder im Team im Rahmen zum Beispiel einer &#8220;Mod&#8221;. Wer ein ganzes Spiel vollständig und bis zur Veröffentlichung durchentwickelt hat und dabei mit offenen Augen vorgeht, der weiß anschließend, was nötig ist, um Spiele zu entwickeln. Es ist die Praxis, aus der sich besten Lehren ziehen lassen. Und diese Lehren können auch heißen, dass es sinnvoll wäre, sich das eine oder andere Buch über Psychologie oder Spieltheorie zu Gemüte zu führen. Auch dies kann wieder kostengünstig und ganz ohne ein starres Curriculum erfolgen.</p><p>Man kann sagen, dass der beste Ausbilder die eigene Motivation ist, seine Fähigkeiten zu verbessern und sich stets selbst zu übertreffen. Alte Handwerker würden dies sicherlich &#8220;Handwerkerehre&#8221; nennen: Der Anspruch, immer nur das Beste zu leisten.</p><p>Ein Game Designer benötigt viele Fähigkeiten. Er muss seine Ideen allen Teammitgliedern effizient vermitteln können, muss in der Lage sein, komplexe Systeme und Mechaniken zu entwickeln um das Gameplay abzubilden und sollte stets fähig zu Kritik und Selbstkritik bleiben.</p><blockquote><p>Die besten Geschichten schreibt das Leben.</p></blockquote><p>Aufgabe eines Game Designers ist außerdem die direkte Ansprache des Spielers, das Vermitteln von Emotionen und Erlebnissen. Viele philosophische Gedanken fließen in die Entwicklung fesselnder Spiele ein. Reflexionen über das Leben und ethische Fragen sind das Salz in der Suppe vieler moderner RPGs. Sehr gut bringt dies ein Video von &#8220;The Escapist&#8221; auf den Punkt:</p><p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="650" height="391" src="http://cdn2.themis-media.com/media/global/movies/player/flowplayer.commercial-3.2.5.swf" flashvars="config=http://www.themis-media.com/videos/config/2443-b3ea814fac5f5bca85bb398adfacd83d.js%3Fplayer_version%3D2.5%26embed%3D1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" quality="high" bgcolor="#000000" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" wmode="opaque"></embed><br /> <img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/dff0685dfdaa4dfdaa9b37621c185d11" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/ueber-die-ausbildung-zum-game-designer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Mitarbeit bei gamedevtipps.de</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/mitarbeit-bei-gamedevtipps-de/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/mitarbeit-bei-gamedevtipps-de/#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 09:44:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Entwicklertipps]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=173</guid> <description><![CDATA[<p>Wer unter den erfahrenen Entwicklern gerne selbst seine Einblicke und Tipps mit anderen Entwicklern oder auch engagierten Neueinsteigern teilen möchte, ist herzlich eingeladen, bei gamedevtipps.de mitzumachen. Schickt uns einfach mit Hilfe des Kontaktformulars eure Vorschläge, Tipps oder Hinweise und wir werden euch schnellstmöglich kontaktieren, damit eure Entwicklertipps hier veröffentlicht werden können.</p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer unter den erfahrenen Entwicklern gerne selbst seine Einblicke und Tipps mit anderen Entwicklern oder auch engagierten Neueinsteigern teilen möchte, ist herzlich eingeladen, bei gamedevtipps.de mitzumachen. Schickt uns einfach mit Hilfe des <a title="Kontakt" href="http://www.gamedevtipps.de/kontakt/">Kontaktformu</a><a title="Kontakt" href="http://www.gamedevtipps.de/kontakt/">lars</a> eure Vorschläge, Tipps oder Hinweise und wir werden euch schnellstmöglich kontaktieren, damit eure Entwicklertipps hier veröffentlicht werden können.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/mitarbeit-bei-gamedevtipps-de/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Holger Wurst: Kein Kaffee im Praktikum</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/holger-wurst-kein-kaffee-im-praktikum/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/holger-wurst-kein-kaffee-im-praktikum/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:19:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[Interviews]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=151</guid> <description><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-154" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="11515Drink-Coffee-Poster" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/03/11515Drink-Coffee-Poster-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" />Kein Kaffe im Praktikum.</p><p>Zumindest nicht die Zubereitung dessen. <strong>Holger Wurst</strong>, Projektleiter und Grafiker bei der <em>Quadriga Games GmbH</em> in Potsdam hat sich seinen Einstieg in die Spieleindustrie ganz anders vorgestellt. Statt Kaffee zu kochen oder ein ähnliches Nischendasein zu fristen, wurde er gefördert und voll eingebunden.</p><p>Das ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, wie geradlinig der Einstieg in die Welt der Produktion digitaler Spiele sein kann:</p><blockquote><p>Am Anfang habe ich befürchtet, dass mein Skill in allen Belangen viel zu niedrig sei. Werden meine Grafiken belächelt? Sind meine 3D Modelle falsch? Macht das, was ich schreibe überhaupt einen Sinn? Oder ist meine Planung nicht doch katastrophal? Ich war am Anfang sehr selbstkritisch und verunsichert. Ich hatte in diesem Segment ja noch nie professionell gearbeitet und hörte immer nur, wie hart umkämpft die Arbeitsplätze in der Spielebranche seien. Ich habe fest damit gerechnet, immer nur „Kaffee zu machen“ und „Post wegzubringen“. Was ist dann passiert? Ich habe sehr schnell Verantwortung bekommen und wurde immer mehr an wichtige Teile der Projekte gelassen. Ich habe dabei auch nicht ein einziges mal für die Mülltonne gearbeitet. Klar waren <span style="color:#777"> ... &#8594; <a href="http://www.gamedevtipps.de/2011/03/holger-wurst-kein-kaffee-im-praktikum/">Weiterlesen</a></span>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-154" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="11515Drink-Coffee-Poster" src="http://www.gamedevtipps.de/wp-content/uploads/2011/03/11515Drink-Coffee-Poster-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" />Kein Kaffe im Praktikum.</p><p>Zumindest nicht die Zubereitung dessen. <strong>Holger Wurst</strong>, Projektleiter und Grafiker bei der <em>Quadriga Games GmbH</em> in Potsdam hat sich seinen Einstieg in die Spieleindustrie ganz anders vorgestellt. Statt Kaffee zu kochen oder ein ähnliches Nischendasein zu fristen, wurde er gefördert und voll eingebunden.</p><p>Das ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, wie geradlinig der Einstieg in die Welt der Produktion digitaler Spiele sein kann:</p><blockquote><p>Am Anfang habe ich befürchtet, dass mein Skill in allen Belangen viel zu niedrig sei. Werden meine Grafiken belächelt? Sind meine 3D Modelle falsch? Macht das, was ich schreibe überhaupt einen Sinn? Oder ist meine Planung nicht doch katastrophal? Ich war am Anfang sehr selbstkritisch und verunsichert. Ich hatte in diesem Segment ja noch nie professionell gearbeitet und hörte immer nur, wie hart umkämpft die Arbeitsplätze in der Spielebranche seien. Ich habe fest damit gerechnet, immer nur „Kaffee zu machen“ und „Post wegzubringen“. Was ist dann passiert? Ich habe sehr schnell Verantwortung bekommen und wurde immer mehr an wichtige Teile der Projekte gelassen. Ich habe dabei auch nicht ein einziges mal für die Mülltonne gearbeitet. Klar waren die Grafiken am Anfang schlecht, die Modelle unbrauchbar und meine Konzepte unschlüssig. Aber nur so lernt man, wie es richtig geht. Keiner wird einem Neueinsteiger den Kopf abreißen, im Gegenteil. Man wird gefördert und motiviert, um über kurz oder lang das Beste aus sich heraus zu holen und ein produktives Team-Mitglied zu werden.</p></blockquote><p>Mehr darüber in “<a href="../das-buch/">Mysterium Spieleentwickler</a>“…</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/holger-wurst-kein-kaffee-im-praktikum/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Blick in&#8217;s Buch</title><link>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/blick-ins-buch/</link> <comments>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/blick-ins-buch/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:27:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Felix</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gamedevtipps.de/?p=145</guid> <description><![CDATA[<p>&#8220;Mysterium Spieleentwickler&#8221; ist bei Amazon nun auch mit einem ausführlichen <em>Blick in&#8217;s Buch</em> einsehbar.</p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a title="Das Buch" href="http://www.gamedevtipps.de/das-buch/">Mysterium Spieleentwickler</a>&#8221; ist bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842342268/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gamedevtippsde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842342268" target="_blank">Amazon</a> nun auch mit einem ausführlichen <em>Blick in&#8217;s Buch</em> einsehbar.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.gamedevtipps.de/2011/03/blick-ins-buch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>